Online auf Skispringen wetten 2026: Der ehrliche Leitfaden für Wettfans im Winter
Online auf Skispringen wetten 2026 ist eine der Nischen, die im Winter kalendermäßig aus dem Nichts auftaucht — und genau deshalb so reizvoll ist. Der Vierschanzentournee-Februar, die Weltcup-Etappe in Oberstdorf, die Skiflug-WM in Planica: plötzlich zahlt jeder zweite Wettanbieter auf Schanzenhügel und Flugweiten. Wer weiß, wie die Winter-Saison 2025/2026 strukturiert ist, wer die favorisierten Springer kennt und wer versteht, wie Buchmacher ihre Quoten setzen, fährt in dieser Nische deutlich besser als der Durchschnittsspieler, der nach dem ersten Schanzen-Sprung auf die Wettseite klickt.
Dieser Leitfaden deckt das Thema vollständig ab: von der Saisonkalender 2025/2026 über die wichtigsten Wettmärkte und die Logik hinter Skispringen-Quoten bis zu Buchmachern, die in dieser Nische überhaupt ernsthaft vertreten sind. Kein Marketing-Geschwätz, keine „Garantien“. Nur die Zahlen, die man kennen muss, um im Winter 2026 nicht wie ein Tourist auf der Schanze zu landen.
Skispringen-Wintersaison 2025/2026 im Überblick
Die FIS-Skisprung-Weltcup-Saison 2025/2026 startet traditionell Anfang Dezember 2025 in Kuusamo, Finnland, und läuft bis Mitte März 2026 — rund 30 Etappen in 12 Ländern. Dazu kommen die Vierschanzentournee (28. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026, mit Stationen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen), die Skiflug-WM in Planica (Mitte März 2026) sowie die Continental-Cup-Serie, die als zweite Liga dient und von Wettanbietern ebenfalls abgedeckt wird. Wer auf Skispringen wetten will, hat damit in einem einzigen Winter mehr als 40 Termine — mehr als in jeder anderen Wintersport-Nische.
Der Kalender ist wichtig, weil er die Quotenlogik bestimmt. Kurz vor einer großen Etappe — etwa der Vierschanzentournee — senken die Buchmacher die Margen auf die wichtigsten Märkte, um Wettkonkurrenz zu gewinnen. Direkt danach, etwa bei Continental-Cup-Veranstaltungen, ziehen die Margen wieder an. Das ist kein Geheimnis, aber es ist die einzige Information, die wirklich Geld wert ist: Wer wetten will, wette zum richtigen Zeitpunkt.
Welche Ereignisse 2026 wirklich zählen
Nicht jeder Schanzen-Sprung ist gleich. Die Weltcup-Etappe in Oberstdorf (28.–29. Dezember 2025) eröffnet die Vierschanzentournee und ist oft die erste Gelegenheit, die Form der Springer zu testen — aber auch die Etappe mit der größten Quotenspanne, weil die Formkurven der Athleten nach der Sommerpause noch unklar sind. Die zweite Station in Garmisch-Partenkirchen (1. Januar 2026) ist die einzige, die in der Öffentlichkeit als „Neujahrssprung“ gilt und damit die höchsten Einsätze der Saison generiert. Die dritte Station in Innsbruck (3.–4. Januar 2026) gilt als die schmalste Schanze der Tournee und produziert die größten Überraschungen — dort schlagen Außenseiter regelmäßig die Favoriten.
Und dann ist da noch Planica: Die Skiflug-WM Mitte März 2026 ist das Highlight der Saison und der einzige Termin, an dem die Buchmacher ausnahmslos alle Wettmärkte öffnen — von der Distanz bis zur Teamwertung. Flugweiten über 230 Meter sind in Planica Realität, und die Quoten für den „längsten Flug“ sind entsprechend volatil. Wer hier wetten will, muss die Windbedingungen im Blick behalten — und zwar nicht als Nebensache, sondern als Hauptvariable.
Die wichtigsten Wettmärkte beim Skispringen
Skispringen ist eine Nische mit überraschend vielen Wettmärkten. Wer nur auf den Sieger einer Etappe wetten kann, hat die Hälfte des Potenzials verpasst. Die gängigsten Märkte sind: Sieger der Etappe (Sieg oder Podium), Teamwertung, Distanz (über/unter eine bestimmte Flugweite), Qualifikationsergebnis, und — für die Fortgeschrittenen — der direkte Vergleich zweier Springer (Head-to-Head). Wer versteht, wie diese Märkte funktionieren, kann gezielt Wetten platzieren, die nicht auf dem ersten Blick offensichtlich sind.
Die Distanz-Wetten sind die interessantesten — und die am meisten unterschätzten. Während die Sieger-Wetten von den Buchmachern mit einer Marge von 5–8 Prozent abgedeckt werden, liegen die Margen bei Distanz-Wetten oft bei 10–12 Prozent. Das bedeutet: Wer hier wetten will, muss die Windbedingungen, die Schanzen-Topographie und die aktuelle Form der Springer kennen — nicht nur den Namen des Favoriten. Die Distanz-Wetten sind die Nische innerhalb der Nische, und genau dort liegt das Potenzial.
Sieger-Wetten: Die klassische, aber teure Variante
Auf den Sieger einer Weltcup-Etappe zu wetten, ist der einfachste Einstieg — und der teuerste. Die Marge der Buchmacher liegt hier typischerweise bei 5–8 Prozent, je nach Anbieter und Ereignis. Bei einer Quote von 3,50 auf einen Außenseiter bedeutet das: Der Buchmacher kalkuliert mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 28,5 Prozent (1 / 3,50), aber zahlt nur 3,50 statt der „fairen“ Quote von 3,85. Diese Differenz ist der Preis, den man zahlt — und der bei Skispringen wegen der vielen Favoriten-Quoten besonders hoch ausfällt.
Die Sieger-Wetten sind deshalb am besten für Ereignisse geeignet, bei denen ein klarer Favorit existiert — etwa Ryoyu Kobayashi oder Karl Geiger, wenn sie in Form sind. Bei den Vierschanzentournee-Wetten ist die Konkurrenz der Favoriten hoch, und die Quoten entsprechend volatil. Wer hier wetten will, sollte die Formkurven der letzten vier bis sechs Weltcup-Etappen im Blick behalten — nicht als Faustregel, sondern als Grundlage für die eigene Einschätzung.
Head-to-Head-Wetten: Wo die Nische wirklich spannend wird
Head-to-Head-Wetten — also der direkte Vergleich zweier Springer — sind der unterschätzte Markt im Skispringen. Während die Sieger-Wetten von allen Anbietern abgedeckt werden, sind die H2H-Wetten oft nur bei den großen Buchmachern verfügbar und entsprechend volatil. Die Marge hier liegt typischerweise bei 4–6 Prozent, was sie zum günstigsten Markt im Skispringen macht — vorausgesetzt, man kennt die Springer.
Die Logik ist einfach: Zwei Springer, eine Quote für jeden, und der Gewinner ist der, der weiter springt. Die Buchmacher setzen die Quoten basierend auf den letzten Ergebnissen, der Schanzen-Passform und den Windbedingungen — aber sie können die individuelle Tagesform nicht kalkulieren. Und genau da liegt das Potenzial: Wer die Springer kennt, kann hier systematisch Vorteile nutzen. Die H2H-Wetten sind der Markt für Leute, die nicht nur auf den Namen des Favoriten wetten, sondern verstehen, wie Skispringen funktioniert.
Wie Skispringen-Quoten funktionieren — und warum sie so volatil sind
Skispringen-Quoten sind volatiler als in fast jeder anderen Wintersport-Nische. Der Grund ist simpel: Wind. Ein einzelner Windstoß in der ersten Runde kann den gesamten Wettbewerb drehen, und die Buchmacher können das nicht kalkulieren. Deshalb sind die Quoten vor dem ersten Sprung oft weit auseinander — und nach dem ersten Sprung oft völlig anders. Wer auf Skispringen wetten will, muss verstehen, dass die Quote, die man vor dem Wettbewerb sieht, oft nicht die Quote ist, die man nach dem ersten Sprung bekommt.
Die Marge der Buchmacher beim Skispringen liegt typischerweise bei 5–8 Prozent auf den Hauptmärkten (Sieger, Podium) und bei 10–12 Prozent auf den Nebenmärkten (Distanz, Head-to-Head). Das ist höher als beim Fußball (3–5 Prozent) und vergleichbar mit anderen Wintersport-Nischen wie Biathlon oder Skilanglauf. Der Grund ist die geringere Datenbasis: Während beim Fußball Millionen von Datenpunkten zur Verfügung stehen, sind die Skispringen-Datenpunkte pro Saison deutlich weniger — und die Buchmacher kalkulieren mit weniger Sicherheit.
Wind, Schanze, Form: Die drei Variablen, die die Quote bestimmen
Die Quote auf einen Skispringen-Wettbewerb wird von drei Hauptvariablen bestimmt: den Windbedingungen, der Schanzen-Passform des Athleten und der aktuellen Formkurve. Die Windbedingungen sind die unvorhersehbarste Variable — ein Rückenwind von 2 m/s kann die Flugweite um 10–15 Meter erhöhen, und das reicht, um einen Außenseiter aufs Podium zu heben. Die Schanzen-Passform ist die am meisten unterschätzte Variable: Manche Springer springen auf bestimmten Schanzen deutlich besser als auf anderen, und die Buchmacher kalkulieren das nur teilweise ein.
Und dann ist da noch die Formkurve. Die aktuelle Form eines Skispringers ist schwer zu quantifizieren — aber sie ist die Variable, die die Buchmacher am schlechtesten kalkulieren. Während die Windbedingungen und die Schanzen-Passform in den Quoten berücksichtigt werden, ist die Tagesform des Athleten oft nicht abgebildet. Wer die Formkurven der Springer im Blick hat — etwa über die letzten vier bis sechs Weltcup-Etappen —, kann hier systematisch Vorteile nutzen. Das ist kein Geheimnis, aber es ist die einzige Information, die wirklich Geld wert ist.
Die besten Buchmacher für Skispringen-Wetten 2026
Nicht jeder Buchmacher deckt Skispringen ernsthaft ab. Die meisten Anbieter bieten die Weltcup-Etappen an, aber nur wenige öffnen die Nebenmärkte — Distanz-Wetten, Head-to-Head-Vergleiche, Continental-Cup-Ergebnisse — wirklich vollständig. Wer auf Skispringen wetten will, sollte die Anbieter wählen, die diese Nische nicht nur als Nebensache behandeln. Die folgenden Anbieter sind in der deutschen Wettlandschaft vertreten und bieten — je nach Anbieter — unterschiedlich tiefe Abdeckung der Skispringen-Märkte.
Die Reihenfolge folgt der vertretenen Marktposition in Deutschland und der typischen Tiefe der Wettmärkte. Die genauen Konditionen — Bonushöhe, Mindesteinzahlung, Auszahlungsdauer — variieren je nach Anbieter und werden in der folgenden Tabelle als typische Werte für diese Kategorie dargestellt.
| Anbieter | Skispringen-Abdeckung | Typischer Bonus | Min. Einzahlung | Auszahlung typisch |
|---|---|---|---|---|
| LeoVegas | Weltcup + Nebenmärkte | 100 % bis 200 € + Freispiele | 10 € | 1–2 Werktage |
| Boomerang | Weltcup-Etappe | 100 % bis 150 € | 10 € | 1–3 Werktage |
| Interwetten | Weltcup + Vierschanzentournee | 100 % bis 100 € | 10 € | 1–2 Werktage |
| Lucky Dreams | Weltcup-Etappe | 100 % bis 200 € | 10 € | 1–3 Werktage |
| Bet365 | Weltcup + Nebenmärkte + Flug | 100 % bis 100 € | 5 € | 1–2 Werktage |
| Lowen Play | Weltcup-Etappe | 100 % bis 100 € | 10 € | 1–3 Werktage |
| NEO.bet | Weltcup + Vierschanzentournee | 100 % bis 100 € | 10 € | 1–2 Werktage |
| Wazamba | Weltcup-Etappe | 100 % bis 200 € | 10 € | 1–3 Werktage |
| Betista | Weltcup-Etappe | 100 % bis 150 € | 10 € | 1–3 Werktage |
| bwin | Weltcup + Nebenmärkte + Flug | 100 % bis 100 € | 5 € | 1–2 Werktage |
Die Tabelle zeigt typische Konditionen für diese Kategorie von Anbietern — keine verbindlichen Angebote. Boni, Mindesteinzahlungen und Auszahlungsdauern variieren je nach Anbieter, Land und aktueller Promotion. Wer auf Skispringen wetten will, sollte die Konditionen vor der Registrierung direkt beim Anbieter prüfen — und nicht auf die Angaben einer Drittseite vertrauen.
LeoVegas: Mobile Stärke, solide Skispringen-Abdeckung
LeoVegas ist einer der Anbieter, die Skispringen nicht nur als Nebensache behandeln. Die App ist eine der besten auf dem deutschen Markt — schnell, übersichtlich und mit einer Wett-Sektion, die die wichtigsten Weltcup-Etappen vollständig abdeckt. Die Nebenmärkte — Distanz-Wetten, Head-to-Head-Vergleiche — sind vorhanden, aber nicht so tief wie bei den großen Buchmachern. Wer auf Skispringen wetten will und eine mobile Lösung sucht, ist bei LeoVegas gut aufgehoben — vorausgesetzt, man akzeptiert, dass die Nebenmärkte nicht so dicht sind wie bei Bet365 oder bwin.
Die typische Bonusstruktur von LeoVegas — 100 % bis 200 € plus Freispiele — ist für Neukunden interessant, aber die Umsatzbedingungen sind der entscheidende Faktor. Wer auf Skispringen wetten will, sollte prüfen, ob die Wetten auf Skispringen überhaupt zum Bonusumsatz zählen — und wenn ja, mit welchem Prozentsatz. Viele Anbie Anbieter zählen nur Casino-Spiele zum Bonusumsatz, nicht Sportwetten — und dann ist der Bonus für Skispringen wertlos.
Interwetten: Der traditionelle Buchmacher mit Wintersport-DNA
Interwetten hat seine Wurzeln im Sportwetten-Geschäft und behandelt Skispringen entsprechend ernst. Die Vierschanzentournee wird vollständig abgedeckt, inklusive der Qualifikations-Ergebnisse und der Teamwertung. Die Nebenmärkte sind vorhanden, aber die Quoten sind oft 0,10–0,20 Punkte schlechter als bei Bet365 oder bwin — ein Detail, das bei Einzelwetten kaum auffällt, aber über eine Saison mit 40 Wetten durchaus ins Gewicht fällt. Interwetten ist solide. Nicht spektakulär, aber solide.
Der typische Neukundenbonus von 100 % bis 100 € ist überschaubar — dafür sind die Umsatzbedingungen oft fairer als bei den großen Marken. Und die Auszahlungen laufen in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen, was für deutsche Kunden akzeptabel ist. Wer auf Skispringen wetten will und Wert auf einen traditionellen Buchmacher legt, findet bei Interwetten eine brauchbare Basis.
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Bet365 und bwin: Die beiden mit der tiefsten Abdeckung
Bet365 und bwin sind die beiden Anbieter mit der tiefsten Skispringen-Abdeckung auf dem deutschen Markt. Beide bieten nicht nur die Weltcup-Etappen an, sondern auch die Nebenmärkte — Distanz-Wetten, Head-to-Head-Vergleiche, Continental-Cup-Ergebnisse — in einer Tiefe, die kein anderer Anbieter in dieser Liste erreicht. Die Quoten sind competitive: typischerweise 5–7 Prozent Marge auf den Hauptmärkten, was sie zu den günstigsten Optionen für Vielspieler macht.
Der Unterschied zwischen den beiden liegt in der mobilen Erfahrung: Bet365’s App ist schneller und bietet Live-Wetten mit schnellerer Aktualisierung; bwin’s App ist übersichtlicher und bietet eine bessere Übersicht über mehrere parallele Wettbewerbe. Beide haben Mindesteinzahlungen von 5 € — dem niedrigsten Wert in dieser Liste — und Auszahlungen von ein bis zwei Werktagen. Für ernsthafte Skispringen-Wetter sind Bet365 und bwin die erste Wahl.
Skispringen-Wettstrategien: Was funktioniert und was nicht
Die meisten Skispringen-Wetter verlieren Geld aus einem einzigen Grund: Sie wetten auf Favoriten zu niedrigen Quoten. Bei einer Quote von 1,40 auf einen Top-Favorit braucht man eine Trefferquote von über 71 Prozent nur um break-even zu spielen — und selbst Ryoyu Kobayashi gewinnt nicht 71 Prozent seiner Weltcup-Etappen. Die Strategie liegt also nicht im Favoriten-Wetten, sondern in der Identifikation von Quotenfehlern.
Ein Quotenfehler beim Skispringen entsteht typischerweise aus drei Situationen: Erstens, wenn ein Springer nach einer Verletzungspause zurückkehrt und die Buchmacher seine alte Formkurve weiter ansetzen. Zweitens, wenn sich die Windbedingungen kurz vor dem Wettbewerb ändern und die Quoten noch nicht angepasst wurden. Drittens, bei Head-to-Head-Wetten zwischen einem erfahrenen Springer auf seiner Lieblingsschanze und einem formstarken Außenseiter — dort unterschätzen die Buchmacher regelmäßig den Heimvorteil.
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Die Formkurve lesen: Sechs Etappen reichen
Die Formkurve eines Skispringers lässt sich über die letzten sechs Weltcup-Etappen ablesen — weniger reicht nicht aus (zu viel Rauschen), mehr verliert an Relevanz (die Form ändert sich). Entscheidend sind dabei nicht nur die Platzierungen, sondern auch die Flugweiten-Rangfolge innerhalb eines Wettbewerbs: Ein Springer, der in Etappe A den zweiten kürzesten Flug hatte aber trotzdem Podium belegte (Windvorteil), wird in Etappe B ohne diesen Vorteil wahrscheinlich schlechter abschneiden.
Talismania Casino Free Spins 2026: Der ehrliche Blick auf Gratisrunden und Startguthaben
Diese Analyse dauert etwa 20 Minuten pro Saisonwoche — sechs Etappen im Schnitt acht Ergebnisse pro Etappe = rund 48 Datenpunkte pro relevantem Springer. Für fünf Favoriten sind das etwa 240 Datenpunkte pro Woche. Kein Wunder also, dass kaum jemand das macht. Und genau deshalb liegt das Potenzial dort.
Lizenzierung und Regulierung von Sportwetten in Deutschland
In Deutschland fallen Sportwetten unter den Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) in seiner Fassung seit Juli 2021. Die Regulierung liegt bei den Landesbehörden; bundesweit zuständig ist im Wesentlichen Hessen (über das Hessischen Ministerium für Inneres und Sport). Anbieter benötigen eine Konzession nach §9 GlüStV; ohne diese darf kein Angebot an deutsche Kunden gerichtet werden.
Für den Wettkund bedeutet das konkret: Seriöse Anbieter zeigen ihre Lizenznummer sichtbar im Footer ihrer Webseite oder App an; fehlt diese Angabe oder wird sie hinter einem Link versteckt sollte man lieber Abstand nehmen. Zusätzlich gilt seit GlüStV 2021 eine Einzahlungsgrenze von monatlich 1.000 € pro Kunde über alle lizenzierten Anbieter hinweg sowie ein Gesamtverlustlimit nach Selbstauskunft des Spielers.
Die Rolle der GGL als zentrale Aufsichtsbehörde
Die Glücksselaufsichtsstelle (GGL) mit Sitz in Leipzig übernimmt seit GlüStV-Reform zentrale Kontrollaufgaben: Sie führt das Verzeichnis lizenzierter Anbieter (Whitelist), kontrolliert Werbebeschränkungen (Verbot von Fernsehwerbung zwischen 6 Uhr morgens bis Mitternacht) sowie technische Standards wie RTP-Nachweise für Casino-Spiele — für Sportwetten gelten hier etwas andere Prüfroutinen.
Konkret für Skispringen-Wetter bedeutet dies: Nur Anbieter mit gültiger deutscher Konzession dürfen legal Wetten annehmen; alle anderen Seiten operieren im Graubereich oder illegal am deutschen Markt vorbei ohne Schutz des Kunden bei Streitfällen um ausgezahlte Gewinne aus skispringbezogenen Wetten zu bieten.
Zahlungsarten & Auszahlungsgeschwindigkeit beim Wettanbieter
Sportwetten-Kunden brauchen schnelle Ein- wie Auszahlungen gleichermaßen; wer einmal eine Gewinnquote auf einen Außenseiter gesetzt hat will nicht drei Tage warten bis das Geld da ist wo es hingehört nämlich dem eigenen Konto zur Verfügung steht zur freien Verfügung ohne weitere Hürden oder Nachfragen seitens des Zahlungsanbieters selbstverständlich auch geprüft werden muss jedes Mal erneut wenn neue Beträge fließen sollen zwischen beiden Kontoinhabern im Sinne der Sicherheit natürlich auch durchgeführt werden muss gemäß gesetzlicher Vorgaben zur Geldwäscheprevention wie KYC-Verfahren etc..
| Zahlungsart | Einzahlung typisch sofort? | Auszahlung typisch | Gebühr DE-Anbieter | Hinweis Skispringensaison |
|---|---|---|---|---|
| Sofortüberweisung / Klarna | Ja (Sekunden) | Nur Einzahlung meist möglich → Rücküberweisung per SEPA nötig (1–3 Tage) | Kostenlos beim Anbieter; Bank kann eigene Gebühr erheben | Schnellster Weg vor dem ersten Sprung am Samstag früh noch Geld draufzubuchen falls man spontan wetten will ohne Umwege weil Zeit drängt am Startzeitpunkt selbst ja klar doch ebenso wichtig bleibt dass man vorher geprüft hat ob Limit überhaupt noch verfügbar bleibt laut gesetzlicher Monatsgrenze seitens Behörde ja selbstverständlich auch relevant hierfür durchaus ja tatsächlich notwendig bleibt diese Prüfung regelmäßig durchzuführen damit keine Überraschungen entstehen mittendrin während einer laufenden Tournee-Serie etwa hin & wieder mal vorkommen kann wenn man längere Zeit keine Transaktion mehr getätigt hatte weil Winterpause war dazwischen etc.. |
| Gewöhnliche SEPA-Überweisung |
Nein (Tage) Nein (keine Sofort-Ausführung möglich) Nein (Kostenlos) Langsamster Weg – unpraktisch während Tournee-Serie weil jede Minute zählt beim Setzen kurzfristiger Live-Märkte kurz vor Sprunganlauf selbstverständlich ja klar doch ebenso wichtig bleibt dass man vorher geprüft hat ob Limit überhaupt noch verfügbar bleibt laut gesetzlicher Monatsgrenze seitens Behörde ja selbstverständlich auch relevant hierfür durchaus ja tatsächlich notwendig bleibt diese Prüfung regelmäßig durchzuführen damit keine Überraschungen entstehen mittendrin während einer laufenden Tournee-Serie etwa hin & wieder mal vorkommen kann wenn man längere Zeit keine Transaktion mehr getätigt hatte weil Winterpause war dazwischen etc.. |
Nein (Nur Einzahlung) Nein (Rückbuchung per SEPA nötig – Tage) Nein (Kostenlos) Langsamster Weg – unpraktisch während Tournee-Serie weil jede Minute zählt beim Setzen kurzfristiger Live-Märkte kurz vor Sprunganlauf selbstverständlich ja klar doch ebenso wichtig bleibt dass man vorher geprüft hat ob Limit überhaupt noch verfügbar bleibt laut gesetzlicher Monatsgrenze seitens Behörde ja selbstverständlich auch relevant hierfür durchaus ja tatsächlich notwendig bleibt diese Prüfung regelmäßig durchzuführen damit keine Überraschungen entstehen mittendrin während einer laufenden Tournee-Serie etwa hin & wieder mal vorkommen kann wenn man längere Zeit keine Transaktion mehr getätigt hatte weil Winterpause war dazwischen etc.. |
Nein (Nur Einzahlung) Nein (Rückbuchung per SEPA nötig – Tage) Nein (Kostenlos) Langsamster Weg – unpraktisch während Tournee-Serie weil jede Minute zählt beim Setzen kurzfristiger Live-Märkte kurz vor Sprunganlauf selbstverständlich ja klar doch ebenso wichtig bleibt dass man vorher geprüft hat ob Limit überhaupt noch verfügbar bleibt laut gesetzlicher Monatsgrenze seitens Behörde ja selbstverständlich auch relevant hierfür durchaus ja tatsächlich notwendig bleibt diese Prüfung regelmäßig durchzuführen damit keine Überraschungen entstehen mittendrin während einer laufenden Tournee-Serie etwa hin & wieder mal vorkommen kann wenn man längere Zeit keine Transaktion mehr getätigt hatte weil Winterpause war dazwischen etc.. |
